#2  Auf in einen Monat voller Veränderungen

Kurze Strecken durch dein Fahrrad oder ÖPNV ersetzen

 

75 % der Alltagswege sind kürzer als 10 Kilometer. Trotzdem neigen viele dazu, auch diese kurzen Strecken mit dem Auto zurückzulegen. Dabei bringt ein Spaziergang oder eine Fahrt mit dem Fahrrad viele Vorteile mit sich: Man entgeht dem Stau im Feierabendverkehr, keine lästige Parkplatzsuche und tut durch die Bewegung an der frischen Luft auch noch seiner Gesundheit etwas Gutes. Falls das Wetter mal nicht mitspielen sollte, kannst du selbstverständlich auf die ÖPNV zurückgreifen. In Städten ist das ÖPNV-Netz meist gut ausgebaut, sodass du auch mit ihnen klimafreundlicher dein Ziel erreichen kannst.  

 




Zusammen fahren macht mehr Spaß!

 

Gerade in ländlichen Gegenden ist es manchmal unvermeidlich, das Auto zu nutzen. Um deinen CO2-Fußabruck trotzdem zu reduzieren bieten sich Mitfahrgelegenheiten an. Zahlreiche Angebote findest du in diverse Facebookgruppen für deine Gegend oder auch auf Portalen wie beispielsweise flinc, www.mitfahren.de oder www.fahrgemeinschaft.de.

 



Flüge meiden oder kompensieren!

 

Der aufmerksame Leser der Challenge-Vorbereitung hat vielleicht bemerkt, dass ein Flugzeug pro Passagier die höchsten CO2-Emissionen verursacht. In unserer globalisierten Welt sind jedoch Flüge oftmals unvermeidlich.  Wenn sich die Reise nicht mit einem anderen Verkehrsmittel ersetzen lässt, dann hast du die Möglichkeit, gegen einen kleinen Aufpreis, die durch dich entstandenen Treibhausgase zu kompensieren. Deine zusätzliche Investition kommt weltweiten Klimaschutzprojekten zugute.

 



Das Große ganze im blick

Dass du selbst eine Veränderung wagst ist toll! Wäre es nicht auch eine tolle Entwicklung, wenn dein Umfeld, deine Nachbarn, ja sogar deine Stadt ebenfalls mobilitätsfreundlich werden?

 

Um deine eigene Reichweite zu vergrößern, kannst du mit unterschiedlichen Mitteln und in Kooperation mit verschiedenen Akteuren eine emissionsfreundlichere Lebensweise in deiner Stadt voranbringen. Du wirst überrascht sein, wie viele Möglichkeiten dir offen stehen, deine Stadt und deine Umfeld so zu gestalten, wie du es dir wünschst. Konstanz ist mit seinen Fahrradstraßen und dem Bus- und Bahnanbindungen schon auf einem guten Weg, doch die verstopften Straße und Parkhäuser in der Altstadt zeigen, dass auch hier noch viel Luft nach oben ist.

 

 #Teile relevante Beiträge in den sozialen Medien

 

#Reiche eine Petition ein

 

#Schließe dich Lokalgruppen an

 

# Unterstütze eine NGO (Non-governmental organization dt. Nicht-regierungsorganisation)

 

Und ganz wichtig:

#Sprich über deine #climatechallenge