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Nachhaltige Mobilität mit Marcel

„Globale Umweltprobleme. Wir haben alle davon gehört, darüber geredet, diskutiert und akzeptiert
oder abgelehnt. Egal, welche Argumente dafür oder scheinbar dagegensprechen, es muss etwas getan werden. Tierarten sterben aus, Wälder werden zerstört, sei es durch Menschenhand oder Trockenheit, der Meeresspiegel steigt. Die Punkte, die wir täglich in den Medien mitbekommen oder sogar selbst sehen können sind vermutlich nicht schnell abzählbar. Wie und wo man hierbei anfangen soll, ist eine repetitive Konfrontation der Gesellschaft.
Mobilität ist vermutlich neben der heutigen technischen Ausstattung eines der wichtigsten Bedürfnisse der Menschheit. Allein die Unabhängigkeit zu besitzen, jederzeit und überall mit dem eigenen PKW hinfahren zu können, zeigt die Bequemlichkeit, die nahezu jeder im 21. Jahrhundert nutzt.

 

Genau in diesem Punkt setzt meine Climate-Challenge an: Ich habe meine Mobilität während meiner Footprintchallenge 30 Tagen auf ein Minimum reduziert, um somit meine Abhängigkeit von einem PKW zu verringern und mehr auf emissionsfreie Möglichkeiten zurückzugreifen.


Meine Climate Challenge empfand ich anfangs als sehr gut zu bewältigen, als ich dann allerdings währenddessen bemerkt habe, wie oft ich außerhalb von Konstanz etwas mit Freunden unternommen habe, ist mir bewusst geworden, wie schwer es mir dann doch gefallen ist, nicht das Auto zu nehmen. Allerdings war es sehr schön in Konstanz mit dem Fahrrad unterwegs zu sein oder auch einfach mal zu Fuß zu gehen. Manchmal musste ich leider auch auf Treffen mit Freunden verzichten, da ich auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen war und das die Anreise erschwert hat.“ - Marcel, Student HTWG Konstanz

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