Voglhaus meets #climatechallenge

„Wir sind gar nicht allein. Es gibt auf der ganzen Welt Verbündete – immer mehr Menschen, die sich für den Klimaschutz engagieren.“ - Maike Sippel

Voglhaus meets #climatechallenge
Monatlich treffen sich die Mitarbeiter:innen des Café und Kaufhauses Voglhaus zu einem Hock, aktuell online – am 04. Mai 2021 stand die #climatechallenge auf dem Programm. Zu Gast waren Maike Sippel und Lea Hungerhoff aus dem #climatechallenge Team – und es ging darum, mehr darüber zu erfahren wie jede:r Einzelne aktiv Etwas zum Klimaschutz beitragen kann.
Zu Beginn gab es einen kurzen Input orientiert an den Fragen – Wo stehen wir in der Klimakrise? Wie sind wir dahin gekommen? Wo wollen wir hin? Wie kommen wir dahin? Und wer sind wir eigentlich?
Dann ging es in die Berechnung des persönlichen CO2-Fußabdrucks (UBA-Rechner). Beim anschließenden Vergleich der Fußabdrücke zeigte sich, welche Stellschrauben man in seinem Leben hat, um CO2 einzusparen.


Wie einige Teilnehmer:innen anmerkten, stößt man beim individuellen Klimaschutz leicht an strukturelle Hindernisse, also äußere Umstände, die man selbst nicht in der Hand hat. Eine andere Teilnehmerin merkte an, dass es aber auch Dinge gebe, die man selber in der Hand hat – z.B. die Ernährung oder beim Reisen auf dem Boden zu bleiben. Auf die Frage, ob man denn allein überhaupt etwas bewirken könne, entgegnete Maike Sippel: „Wir sind gar nicht allein. Es gibt auf der ganzen Welt Verbündete – immer mehr Menschen, die sich für den Klimaschutz engagieren.“


Gegenseitig ermutigten sich die Teilnehmer:innen dazu, Stellschrauben zu finden, die man selbst in der Hand hat. Zum Abschluss wurden gefasste Vorhaben geteilt – teilweise auf der Footprint-Ebene, z.B. einen Wechsel des Stromanbieters auf Ökostrom, den Umstieg auf Hafermilch oder das Verschlanken des eigenen Konsums, teilweise auf der Handprint-Ebene, z.B. das Schreiben von Briefen an Politiker, um das eigene Interesse an Klimapolitik deutlich zu machen.

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