Alinas Handprint-Story

Nach vier Wochen vegan leben kamen meine Freundinnen und ich zu dem Ergebnis, dass die vegane Ernährung uns meistens ziemlich leichtfällt, gerade mit anderen veganen Freunden. Für unsere Handprint-Challenge organisierten wir deshalb einen Kochabend, der anderen die umweltfreundlichere Ernährung näherbringt und auf dem Gleichgesinnte zusammenfinden können.

 

Dazu entwickelten wir das gängige Konzept des „Running Dinners“ weiter. Bei einem Running Dinner melden sich viele verschiedene Zweier-Teams an und jedem wird zugeteilt, ob sie Vorspeise, Hauptgang oder Dessert in ihrer Küche zubereiten. Beginnend mit der Vorspeise treffen sich immer drei Teams zu einem Gang und wechseln zu vorgegebenen Zeiten die Location, um entweder bei einem anderen Team verwöhnt zu werden oder selbst zu kochen. Dabei lernt man bei jedem Gang neue Gesichter und Rezepte kennen, Spaß und kulinarische Ekstase sind also garantiert;)

Und um das Ganze noch ein bisschen spannender zu machen und vor allem um den Fokus auf Umweltbewusstes Kochen zu rücken, erhält jedes Team noch eine kleine Öko-Challenge. Die Teams sollten entweder mit rein vegetarischen, veganen oder regionalen/saisonalen Zutaten ihren Gang zu bereiten.

 

Mit vollen Bäuchen und neugeschlossenen Freundschaften trafen wir uns alle nach der Nachspeise und ließen zusammen bei guter Musik den Abend ausklingen.

Der Abend war ein großer Erfolg und brachte viele Teilnehmer dazu, sich zum ersten Mal mit umweltfreundlicher Küche auseinanderzusetzen. So mussten wir niemanden belehren, sondern konnten die Teilnehmer selbstentdecken lassen, dass diese kleine Herausforderung mit ein bisschen Kreativität ohne Probleme zu meistern ist.

 

Das „Running Dinner +challenge“ zu organisieren machte ziemlich viel Spaß, erfordert aber auch ein gutes Konzept. Wir geben gerne Tipps weiter und erklären den Ablauf noch ein bisschen ausführlicher, wenn ihr uns über climatechallenge@htwg-konstanz.de kontaktiert.

 

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