Herzlichen Glückwunsch zur abgeschlossenen #climatechallenge Ellenrieder Gymnasium Konstanz

Jede*r erstellte ein Plakat von der jeweils eigenen #climatechallenge. Darauf wurden die Höhen und Tiefen der letzten 30 Tage festgehalten, was man alles erlebt hat, was positiv oder eher schwierig war, wie man bestimmte Hemmnisse bei der Challenge aus dem Weg räumen konnte und letztendlich wie viel CO2 man einsparen konnte.

Lehrer Fabio Bär stand zusammen mit den Hilfs-Studenten sowie Maike Sippel bei der Erstellung des Plakates mit Rat und Tat zur Seite. Es war super spannend zu hören, was die Schüler im vergangenen Monat erlebt haben!

Julia hat zum Beispiel versucht für 30 Tage plastikreduziert zu leben. Bei der Überlegung wo sie denn da anfangen könnte, ist ihr direkt der gute alte Jutebeutel eingefallen, den sie von nun an immer dabei hat. "Das ist doch eigentlich so einfach" stellte sie fest.

 

Weniger einfach stellte sich die Alternative zur eingepackten Schokolade zu finden heraus... "da gibt es einfach noch viel zu wenige die in Papier eingepackt sind."

 

Weiterhin berichtete sie in ihrer kurzen Präsentation: "Mir ist jedoch aufgefallen, dass die Gesellschaft vermehr darauf achtet, weniger Plastik zu verwenden. Das merkt man ja mittlerweile wenn man in manchen Klamottenläden oder im Supermarkt auf einmal für die Plastiktüte bezahlen muss. Das finde ich toll."

 

Ein weiterer positiver Punkt auf Julia's Liste war der sinkende Verpackungsmüll der zuhause angefallen ist. Das freute bestimmt die ganze Familie ;-)

 

Ihre Mitschüler fanden Julia's Idee einen Monat plastikreduziert zu leben sehr kreativ. Ich finde - lobenswert wie sie das Experiment durchgezogen hat!

 

Max nahm sich vor, einen Monat lang bio zu essen. Sofort gab er zu, dass sein Durchhaltevermögen stark auf die Probe gestellt wurde, einfach weil es oft gar keine bio Produkte gab.

 

Wenn er jedoch bio einkaufte, fühlte er sich einfach besser und nach dem essen vor allem auch gesünder. Das ist doch mal ein toller Nebeneffekt :-)

 

 

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